rev.ng-Decompiler wird Open Source, Closed Beta der UI startet
- Open-Sourcing des Backend-Decompilers
revng-c angekündigt, damit ist die vollständige Decompiler-Engine nun Open Source
- Geplante Einladungen zur Closed Beta der rev.ng UI für Newsletter-Abonnenten, Einladungen erfolgen FIFO-basiert
- Neue Website veröffentlicht, Cloud-Version über rev.ng Hub nutzbar
- Auch ohne Teilnahme an der Closed Beta können öffentliche Projekte erkundet werden
- Teilnehmende für persönliche Demos der rev.ng-Funktionen werden gesucht
So verwendet man rev.ng
- Die Installation von
revng erfordert keine Root-Rechte; alles wird in einem einzigen Verzeichnis installiert
- Es wird ein Decompiling-Beispiel für ein einfaches Programm bereitgestellt; Einrichtung und Tutorials sind in der Dokumentation zu finden
- Für die Nutzung der UI ist eine Newsletter-Anmeldung erforderlich; Einladungen an Teilnehmende der Closed Beta erfolgen schrittweise
- Erste QA für Linux-x86-64-Binaries wurde durchgeführt, Unterstützung für verschiedene ABIs und Plattformen vorhanden
Ziele und Design von rev.ng
- Fokus auf automatische Wiederherstellung von Datenstrukturen, moderne UX, kollaboratives Reversing, breite Plattformunterstützung und Erweiterbarkeit
- Automatische Wiederherstellung von Struct-Layouts durch Analyse von Datenlayouts
- VSCode-basierte UI, die in einem Browser-Tab oder als eigenständige Anwendung ausgeführt werden kann
- Unterstützung für kollaboratives Reversing durch eine Client-Server-Architektur, Projektverwaltung über rev.ng Hub
- Unterstützung für verschiedene Architekturen auf Basis der von QEMU unterstützten Architekturen, deklaratives Format für ABI-Unterstützung
- Als Open-Source-Projekt leicht skriptbar, mit Wrappern für Python und TypeScript
Kostenlose und Premium-Nutzung im Vergleich zu Open Source
- Das rev.ng-Framework ist vollständig Open Source, Decompiling ist über die CLI möglich
- Die UI kann in der Cloud für öffentliche Projekte kostenlos genutzt werden; für private Projekte ist ein Abonnement erforderlich
- Eine vollständig eigenständige UI kann per Lizenzkauf offline betrieben werden
Nutzung in der rev.ng-Cloud
- Über rev.ng Hub können Projekte erstellt und Mitwirkende eingeladen werden
- Die UI läuft im Browser, das Backend in der Cloud
- Öffentliche Projekte sind kostenlos, für private Projekte ist ein Abonnement erforderlich
- Gespräche über die Installation eines Private-Cloud-Services sind möglich
Roadmap
- Detaillierte Roadmap bis zur Veröffentlichung von Version 1.0 bereitgestellt
- Die Roadmap besteht aus vier Phasen: Alpha-Version, Beta-Version, Open Beta, Release 1.0
- Die detaillierte Roadmap ist auf der Roadmap-Seite einsehbar
Kontakt und auf dem Laufenden bleiben
- Kontakt und Informationen über X/Twitter, Discord, Discourse, GitHub, monatlichen Newsletter und E-Mail
Meinung von GN⁺
- Die Open-Sourcing von rev.ng ist eine wichtige Entwicklung, die Zusammenarbeit und Wissensaustausch in Software Engineering und Security fördern kann.
- Die Open-Sourcing des Decompilers ermöglicht es Nutzerinnen und Nutzern, den Code frei zu verändern und zu verbessern, was gemeinschaftsbasierte Innovation begünstigt.
- Die cloudbasierte UI von rev.ng passt gut zu modernen Arbeitsumgebungen, in denen Remote-Arbeit und Zusammenarbeit immer wichtiger werden.
- Trotz Open Source ist das Angebot von Premium-Funktionen zum Aufbau eines Erlösmodells ein gutes Beispiel auch für andere Open-Source-Projekte.
- Andere Open-Source-Projekte mit ähnlichen Funktionen sind etwa Ghidra oder Radare2; auch sie sind als leistungsfähige Reverse-Engineering-Tools eine Überlegung wert.
- Bei der Einführung von rev.ng sollte der Umfang der unterstützten Architekturen und ABIs berücksichtigt werden; zugleich besteht der Vorteil, Unterstützung aus der Open-Source-Community zu erhalten.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Zusammenfassung des Preismodells:
Zusammenfassung der Einschätzung zum Team:
Zusammenfassung des ELF-Dateikompatibilitätsproblems:
Zusammenfassung der positiven Bewertung des Unternehmens:
Zusammenfassung des Vorschlags:
Zusammenfassung der Erwartungen an kollaborative Workflows:
Zusammenfassung des Interesses an der Standalone-Version:
Zusammenfassung der positiven Reaktion auf ein Binary-Hacking-Tool:
Zusammenfassung der Rückschau auf das Outsourcing von QEMU TCG: