5 Punkte von xguru 2024-03-05 | 6 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • M3 8-Core-CPU, GPU mit bis zu 10 Kernen, bis zu 24 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher, 16-Core Neural Engine
  • Unterstützung für bis zu 2 externe Displays (bisher 1; im Clamshell-Modus bei 60 Hz kann zusätzlich ein externes 5K-Display genutzt werden)
  • Dank Wi-Fi 6E doppelt so hohe Wi-Fi-Geschwindigkeit
  • Vier Farben: Starlight, Space Grau, Silber und Mitternacht
  • 2 Thunderbolt-Anschlüsse, 3,5-mm-Kopfhöreranschluss
  • Magic Keyboard und Touch ID
  • 13 Zoll (2560x1664), 1,24 kg, 30,41 x 21,5 x 1,13 cm
  • 15 Zoll (2880x1864), 1,51 kg, 34,04 x 23,76 x 1,15 cm
  • Bis zu 18 Stunden Akkulaufzeit

6 Kommentare

 
furyheimdall 2024-03-05

Unterstützung für zwei externe Monitore im Clamshell-Modus ... das geht jetzt also endlich. Haha

 
tensun 2024-03-05

Ich hätte mir gewünscht, dass es auch eine Version mit 36 GB RAM gibt.

 
xguru 2024-03-05

Mit so viel Speicher will man wohl vermutlich, dass man zum MacBook Pro greift. So ist Apple eben, haha.

 
xguru 2024-03-05

Hacker-News-Kommentare

  • Ein Nutzer äußerte seine Überraschung darüber, dass andere Unternehmen Dutzende oder Hunderte von SKUs für Consumer-Laptops anbieten, als er für seine Schwester einen Dell-Laptop kaufen wollte. Er sagte, es sei wenig erfreulich gewesen, sich durch die verschiedenen Produktlinien von Dell, Lenovo und HP zu arbeiten, um „einen Computer mit Leistung der Mittelklasse und einem brauchbaren Bildschirm“ zu finden. Für jemanden, der sich mit Laptops nicht auskennt, sei es ein Albtraum, die scheinbar zufälligen Zahlen auf den meisten Nicht-Apple-Laptops zu verstehen. Apple hingegen sei weiterhin erfolgreich darin, sein Benennungsschema für Laptops zu vereinfachen: Heute unterscheide man im Wesentlichen zwischen „Air oder Pro“ und „kleiner Bildschirm oder großer Bildschirm“, während sich andere Details im Kaufprozess konfigurieren lassen, man sich aber nicht viele Gedanken machen müsse, wenn man einfach nur einen unkomplizierten Laptop wolle.
  • Ein anderer Nutzer zeigte sich enttäuscht über Apples Strategie, die Zahl der unterstützten externen Displays per Feature-Beschränkung zu limitieren. Er sagte, er habe ein 14-Zoll MacBook Pro mit dem Basis-M3-Prozessor zurückgegeben, weil es nur ein einziges Display unterstützte, und habe dann trotz nicht benötigter Mehrleistung das teurere M3-Pro-Modell kaufen müssen. Dass das Basis-M3-Air nun zwei Displays unterstützt, sei daher überraschend.
  • Ein weiterer Nutzer sagte, es sei erstaunlich, dass Apple den Laptop-Markt in gewissem Maße „gewonnen“ habe. Dass das 13-Zoll M2 Air 999 Dollar koste, sei verrückt, während man für schwerere, langsamere und heißer werdende Windows-Laptops problemlos 1500 oder 2000 Dollar bezahlen könne.
  • Ein Nutzer teilte eine interessante Tatsache: Das M3 Air wiege tatsächlich exakt so viel wie 1 m³ Luft bei Raumtemperatur. 1 m³ Luft bei 15 °C und 1 atm wiege 1,23 kg, was genau dem Gewicht des M3 Air entspreche.
  • Ein anderer Nutzer sagte, er habe das 13-Zoll Air mögen wollen, sei aber nach einigen Wochen auf ein Pro umgestiegen, weil die Qualität der internen Lautsprecher im Vergleich zum Pro-Modell deutlich schlechter sei und die Standardauflösung auf eine seltsame Zwischenauflösung statt auf den bei den meisten Apple-Desktop-/Laptop-Displays üblichen 0,5x-Wert eingestellt sei, was zu Aliasing bei Text führe. Bei Einstellung auf die echte 0,5x-Auflösung lande man bei etwa 1280x800, was für heutiges Desktop-Browsing kaum brauchbar sei.
  • Ein weiterer Nutzer sagte, er könne überhaupt keinen Unterschied zwischen einem neuen M1 Max MacBook Pro und einem neuen M3 Max MacBook Pro spüren. Unternehmen seien sehr gut darin geworden, menschliche Psychologie auszunutzen, und Werbung könne einen glauben lassen, dass selbst kleinste Verbesserungen den bisherigen Computer nutzlos machten. Deshalb sei es am besten, Werbung so weit wie möglich zu meiden.
  • Ein Nutzer teilte die Information, dass das M3 MacBook Pro per macOS-Update zwei Displays unterstützen werde, wenn der Deckel geschlossen ist.
  • Ein anderer Nutzer meinte, der Kauf eines neuen MacBook Air ergebe nur dann Sinn, wenn man den Speicher von 24 GB auf 32 GB erhöhen könne, und äußerte weiterhin seine Überzeugung, dass das MacBook Air nach wie vor der beste Laptop sei.
  • Ein Nutzer verglich das 13-Zoll Air M3 mit dem 14-Zoll MBP M3 Pro und sagte, er sei sich nicht sicher, ob die zusätzlichen 600 Pfund für durchschnittliche Entwicklungsarbeit den Aufpreis wert seien. Als Hauptunterschiede nannte er den besseren Bildschirm, die besseren Lautsprecher, den Lüfter und zusätzliche 12 GB RAM, merkte aber an, dass er nicht sicher sei, ob diese Unterschiede mit 600 Pfund zu bewerten seien.
  • Als interessanteste Änderung wurde erwähnt, dass das M3 MacBook Air nun zwei externe Displays unterstützt, wenn der Laptopdeckel geschlossen ist.
 
xguru 2024-03-05

1 m³ Luft bei 15 °C und 1 Atmosphärendruck wiegt 1,23 kg – das ist irgendwie witzig. Deshalb heißt es von Anfang an wohl MacBook Air?

 
xguru 2024-03-05

Es hieß, die Modelle dieser Generation würden wohl ohne Event vorgestellt, und nun ist zuerst nur das MacBook Air erschienen.
Ich hoffe eigentlich auf eine neue Version des iPad mini, haha