19 Punkte von xguru 2023-11-29 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen
  • Der API-Server wurde auf Hono umgestellt, die Runtime auf Bun und das Hosting auf Fly.io

Gründe für die Migration

  • Bedarf an einem schlanken Server: Für den Monitoring-Endpunkt wurde ein schlanker Server mit einer einfachen REST-API benötigt. Der Next.js-Server von Vercel bringt unnötige Zusatzfunktionen mit und ist schwergewichtiger. Daher kamen Hono und Bun zum Einsatz. Start in 0.19ms bei 91MB Speicher
  • Preisproblem: Bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung von Monitoring über mehrere Regionen hinweg waren die Kosten schwer vorhersehbar. Vercel berechnet zwar nur die genutzte CPU-Zeit, doch mit wachsender Nutzerzahl steigen die Kosten. Fly.io ist dagegen günstiger

Herausforderungen während der Migration

  • Docker und Monorepo: Anfangs war das Docker-Image mit 2GB übermäßig groß, konnte durch Optimierungen aber auf 700MB reduziert werden
  • Timeout-Probleme bei Fly-Deployments: Deployments auf Fly liefen häufig in Timeouts, sodass das Timeout-Limit erhöht werden musste. Im Vergleich zu Vercel sind Fly-Deployments weniger stabil, und es gibt keine Möglichkeit, schnell auf eine vorherige Version zurückzurollen
  • Bun-Bug: Bei Nutzung der Bun-Runtime nahmen fehlgeschlagene Requests zu; der Parameter keepalive musste auf false gesetzt werden

Fazit

  • Die Migration war herausfordernd, aber das Ergebnis war letztlich zufriedenstellend.
  • Natürlich wird Vercel weiterhin geschätzt. Wenn jedoch Hosting für andere Anwendungen als Next.js benötigt wird, ist dies möglicherweise nicht die optimale Wahl

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