5 Punkte von kunggom 2020-01-04 | 5 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Inzwischen ist es bei Webdiensten und Ähnlichem üblich geworden, dass Hacker mit durchgesickerten personenbezogenen Daten Brute-force-Angriffe durchführen. Hier stelle ich einen Erfahrungsbericht vor, in dem bei einem Dienst mit erforderlicher Identitätsprüfung ein aus dem Ausland kommender Brute-force-Angriff entdeckt und über mehrere Tage hinweg abgewehrt wurde. (Koreanisch)

Teil 1: http://todayhumor.com/?programmer_22734

Teil 2: http://todayhumor.com/?programmer_22737

Teil 3: http://todayhumor.com/?programmer_22740

Teil 4: http://todayhumor.com/?programmer_22743

5 Kommentare

 
xguru 2020-01-04

Der Link im Haupttext ist nicht anklickbar, deshalb kopiere ich ihn hier in den Kommentar!

Teil 1: http://todayhumor.com/?programmer_22734

Teil 2: http://todayhumor.com/?programmer_22737

Teil 3: http://todayhumor.com/?programmer_22740

Teil 4: http://todayhumor.com/?programmer_22743

 
kunggom 2020-01-04

Wenn möglich, wäre es schön, wenn man auch im Haupttext auf Links klicken könnte.

 
xguru 2020-01-05

Als ich es zunächst so ausprobierte, wurde tatsächlich eher auf die Links im Text geklickt als auf den Link zum Originalbeitrag im obigen Titel. Ich werde die Nutzungssituation beobachten und es dann noch einmal überdenken.

 
nezz1204 2020-01-04

Ich habe auch eine ähnliche Erfahrung gemacht und es mit Interesse gelesen.

 
xguru 2020-01-04

Geht mir auch so, haha. Verschiedene technische Gegenmaßnahmen sind natürlich wichtig, aber wie in Teil 4 beschrieben scheint es auch wichtig zu sein, eine eigene Warnmeldung anzuzeigen.