Ein von Eltern gebautes Radar für ein Kleinkind, das Flugzeuge liebt
(jacobbartlett.substack.com)Zusammenfassung: Entwicklung einer Radar-App für ein Kind
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Liebe zu Flugzeugen: Die zweijährige Tochter des Autors ist von Flugzeugen fasziniert und spielt begeistert damit, Flugzeuge am Himmel zu suchen.
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Erkanntes Problem: Die bestehende App FlightRadar24 ist in der Bedienung umständlich, und auf einer zweidimensionalen Karte lässt sich die tatsächliche Position eines Flugzeugs nur schwer erfassen.
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App-Idee: Eine App, die Flugzeuge in der Umgebung wie auf einem Radar anzeigt. Sie soll sich passend zur Blickrichtung des Nutzers drehen, die Größe der Flugzeuge je nach Flughöhe anpassen und ein Design haben, das für Kinder leicht zu benutzen ist.
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Proof of Concept:
- Richtung beibehalten: Mit der iOS Core Location API werden Änderungen der Nutzungsrichtung erkannt.
- Flugdaten-API: Nutzung der REST-API des OpenSky Network zum Abruf von Flugdaten in Echtzeit.
- Positionsdaten: Über Core Location werden die Standortdaten des Nutzers ermittelt.
- Triangulation: Durch den Vergleich der Positionsdaten des Flugzeugs mit dem Standort des Nutzers wird das Flugzeug an der korrekten Stelle auf dem Bildschirm angezeigt.
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MVP-Entwicklung:
- Radar-Name: Als Name der App wurde
Aviatorfestgelegt. - Kartenannotation: In iOS 17 lassen sich Flugzeug-Annotationen auf der Karte einfach hinzufügen.
- Anpassung der Flugzeuggröße: Die Darstellung auf dem Bildschirm wird je nach Flughöhe skaliert.
- Radar-Name: Als Name der App wurde
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Nutzertest: Gemeinsam mit der Tochter wurde getestet, indem echte Flugzeuge mit den in der App entdeckten Flugzeugen verglichen wurden.
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Erstellung des Radars:
- API-Stabilität: Wegen der Instabilität der OpenSky-API wurde clientseitig eine Retry-Logik implementiert.
- Karte ausblenden: Für den Radar-Effekt wird die Karte verborgen und nur die Flugzeug-Annotationen werden angezeigt.
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Veröffentlichung im App Store: Die App wurde entwickelt und für die Veröffentlichung im App Store vorbereitet. Mit einer Radar-UI, die Flugzeug-Annotationen und die Ausrichtung des Nutzers anzeigt, wurde die App fertiggestellt.
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Meinung von GN⁺: Das Wichtigste an diesem Beitrag ist der kreative App-Entwicklungsprozess, der auf dem Interesse eines Kindes basiert. Besonders spannend ist die Verbindung aus Freude an der Softwareentwicklung und elterlicher Zuneigung.
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