Ein Nutzer hatte Freude daran, die Dokumentation mit Shopifys Toby und seiner persönlichen Geschichte zu sehen. Er erwähnte die strukturelle Konsistenz von Rails-Anwendungen und sagte, dass die aktuelle Weiterentwicklung von Rails das bereits solide Fundament noch weiter stärke. Er äußerte sich positiv über neue Funktionen zur Vereinfachung der Infrastruktur sowie über Fortschritte bei der Entwicklung von Frontend- und Mobile-Apps.
Ein anderer Nutzer erwähnte, dass er nach Erfahrungen mit mehreren Frameworks mit Rails schnell ein MVP bauen konnte. Rails habe ihm ermöglicht, sich eher darauf zu konzentrieren, was die App tun solle, als darauf, wie sie implementiert werden müsse, wodurch er den Reiz von Rails verstehen konnte.
Ein weiterer Nutzer wies darauf hin, dass die Dokumentation nicht ausreichend darauf eingegangen sei, wie Ruby on Rails das Paradigma der Webanwendungsentwicklung verändert habe. Er fügte jedoch hinzu, dass ihm die Dokumentation gefallen habe.
Ein Nutzer sagte, dass die frühen Rails-Entwickler großen Einfluss darauf hatten, wie moderne Web-Apps heute entwickelt werden. Er sieht die Zeit vor und nach dem Erscheinen von Rails als einen wichtigen Wendepunkt der Webentwicklung.
Ein Entwickler, der Rails verwendet, bewertete Rails als produktiv für kleine Teams und sagte, dass es beim Aufbau von Business-Logik ermögliche, gut etablierte Muster zu befolgen. Wer die Struktur einer echten Rails-App sehen wolle, dem empfahl er die Jumpstart-Codebasis.
Ein PHP/JS-Entwickler entschied sich angesichts des Einflusses von Ruby und Rails, sich das näher anzusehen. Nach der Lektüre der Rails Doctrine war er zunächst skeptisch gegenüber der syntaktischen Eleganz von Ruby, fühlte sich dann aber von Rubys syntactic sugar angezogen und empfand daran neuen Spaß.
Es gab eine positive Einschätzung der Honeypot-Dokumentation. Einige Nutzer empfahlen Honeypot, das mehrere Dokumentationen rund ums Programmieren produziert hat.
Es gab die Meinung, dass die Dokumentation mit Geschichten von Menschen, die eine Leidenschaft für Rails haben, sehr interessant gewesen sei.
Ein Kommentar meinte, dass Rails wieder an Popularität zu gewinnen scheine und nicht mehr nur als solides, aber langweiliges Framework bekannt sei.
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