- Die Chamberlain Group beschränkt die Integration des myQ Smart-Garagentoröffners in Apps von Drittanbietern
- Das Unternehmen will das myQ-Ökosystem für 10 Millionen Nutzer stärken und das Vertrauen in autorisierte Partner wahren
- Die Open-Source-Smart-Home-Plattform Home Assistant berichtet, dass die myQ-Integration aufgrund von Chamberlains Maßnahmen nicht mehr funktioniert
- Kunden äußern Unzufriedenheit über die myQ-App, die Werbung anzeigt und Upselling erzwingt
- Autorisierte Partner wie Amazon und Alarm.com zahlen Chamberlain im Gegensatz zu Open-Source-Projekten wie Home Assistant möglicherweise für die Zusammenarbeit
- Home Assistant schlägt als Umgehungslösung für die Integration von Chamberlain-Produkten die Leiterplatte "ratgdo" vor
- Ein Artikel, der die Wahlfreiheit der Verbraucher verteidigt, empfiehlt Produkte, die lokal funktionieren und nicht von Änderungen der Unternehmensrichtlinien abhängen
- Zusammengefasst wird Chamberlains Entscheidung als Versuch interpretiert, die Nutzererfahrung zu kontrollieren und über Werbung und Partnerschaften zu monetarisieren, wobei Kundenkomfort und Open-Source-Zusammenarbeit geopfert werden
2 Kommentare
Tatsächlich ist ein smartes Garagentor bei uns kein weit verbreitetes Produkt, daher wird das hier kaum zum Thema.
In den USA ist es jedoch eine der Funktionen, die sehr häufig genutzt werden, deshalb scheint es dort ein großes Thema zu sein.
Sie wollen also die Open-Source-Integration aufgeben; ich bin gespannt, wie der Markt darauf reagieren wird.
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