- Um E-Mail-Spam durch Crawler-Bots zu verhindern, wurden bisher Techniken wie die Verwendung von
(at) statt @ eingesetzt, doch durch KI sind sie nun kaum noch wirksam
- Es wurde ein HN-Stellenanzeigenbeitrag genommen und ChatGPT gebeten, die Informationen herauszufiltern – dabei fand es fast alle versteckten E-Mail-Adressen
- Die einzige wirklich effektive Methode war, Stellenanzeigen und Profile auf separate Seiten auszulagern
- Denn KI auch noch separate Seiten durchsuchen zu lassen, ist teuer
- Das heißt: Bestehende Methoden der E-Mail-Verschleierung wie Zeichenersetzung sind durch KI inzwischen ineffizient geworden
4 Kommentare
Es geht um die Verschleierung von E-Mail-Adressen!
Die Verschleierung von Bewertungen für Unterkünfte im Ausland kann es nicht entziffern. Haha.
Es ist noch geschützt.
"Wenn man eine Bewertung über eine Unterkunft oder das Essen im Ausland hinterlassen oder in einem Chat im Ausland unbemerkt nur für Koreaner verständlich schreiben wollte, gab es eine nützliche Methode. Das war das berühmte sogenannte ‚WEPINPI-System‘, das kein Übersetzer entziffern konnte. Es entstand, als Besitzer ausländischer Unterkünfte Bewertungen hinterließen, die nur Koreaner verstehen sollten. Dabei werden durch verschiedene Kombinationen von Vokalen und Konsonanten Wörter erzeugt, deren Reihenfolge vertauscht ist."
Wirt, bitte noch einen Teller mit mariniertem Oktopus und etwas mehr @ dazu.
Wenn man ChatGPT nach einer E-Mail-Adresse fragt und dabei das Wort für das @-Zeichen verwendet, erkennt es sie erstaunlich genau. Unten sagt es Folgendes.