- Der Artikel behandelt das australische Slang-Konzept „Can't Be Fucked“ (CBF), das bedeutet, dass man wegen fehlender Energie oder Motivation etwas nicht tun will.
- Der Autor reflektiert darüber, wie sich CBF auf das Programmieren auswirkt, insbesondere auf technische Schulden.
- Der Autor lobt sorgfältige und gewissenhafte Entwickler, die sich selbst hohe Standards setzen und bei diesen keine Kompromisse eingehen.
- Diese Entwickler lösen Probleme frühzeitig und auf die richtige Weise, weil sie wissen, dass deren Ignorieren langfristig mehr Zeit kostet.
- Der Autor erkennt an, dass „gut genug“ manchmal angesichts der Projektbeschränkungen die richtige Wahl ist und dass man den Umfang manchmal reduzieren muss, um auf Kurs zu bleiben.
- Der Autor erlebt gelegentlich selbst CBF und nennt als Beispiele, dass er keine End-to-End-Tests zu einem Projekt hinzufügt oder ein großes Refactoring nicht abschließt.
- Der Autor vermutet, dass CBF durch Burnout, eine fehlende Growth-Mindset-Haltung oder einfach durch Persönlichkeitsmerkmale verursacht sein könnte.
- Der Autor weist darauf hin, dass Motivation leicht verschwinden kann und Wissen allein nicht ausreicht, um technische Schulden zu vermeiden.
- Der Autor warnt davor, Sprichwörter aus dem Software Engineering als Ausrede zu benutzen, wegen CBF nicht das Richtige zu tun.
- Der Autor empfiehlt Ehrlichkeit, wenn man CBF erlebt, damit andere fundierte Entscheidungen über die Arbeit treffen können.
- Abschließend schlägt der Autor vor, dass Faulheit sich aus gutem Grund entwickelt hat und ein selektiver Einsatz von Energie Vorteile bringen kann.
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