2 Punkte von GN⁺ 2023-10-12 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Spacedrive ist ein Open-Source-Dateimanager für mehrere Plattformen, der auf einem in Rust geschriebenen Virtual Distributed File System (VDFS) basiert.
  • Derzeit befindet sich die Entwicklung in der Alpha-Phase, und in offiziellen Releases können einige Funktionen fehlen oder deaktiviert sein.
  • Spacedrive hilft dabei, Dateien über verschiedenste Geräte hinweg zu organisieren – von Cloud-Diensten bis zu Offline-Festplatten – und bündelt Speicherkapazität und Rechenleistung zu einer persönlichen verteilten Cloud.
  • Die Software wurde für unabhängige Kreative, Sammler und Menschen entwickelt, die ihren digitalen Fußabdruck verwalten möchten.
  • VDFS ist ein Dateisystem, das für den Betrieb über verschiedene Speicherklassen hinweg ausgelegt ist und eine konsistente API für das Bearbeiten und den Zugriff auf Inhalte auf mehreren Geräten bietet.
  • Die Software versucht das Problem zu lösen, dass Daten in begrenzter Kapazität sowie in Diensten und Betriebssystemen mit nahezu keiner Interoperabilität gefangen sind.
  • Das Projekt verwendet den "PRRTT"-Stack (Prisma, Rust, React, TypeScript, Tauri), und der Kern (sdcore) ist vollständig in Rust geschrieben.
  • Tauri wird verwendet, um native OS-Webviews in reinem Rust zu erzeugen, wodurch Bundle-Größe und durchschnittlicher Speicherverbrauch reduziert werden.
  • Die Anwendung bringt Codegenerierung für die Prisma Query Engine und die Rust-API mit und enthält einen leichtgewichtigen Migration Runner, der speziell für den Desktop-App-Kontext angepasst wurde.
  • Das Projekt ist als Monorepo aufgebaut und umfasst separate Apps für Desktop, Mobile, Web und Landing sowie getrennte Clients, UI, Interfaces, Konfigurationen und Pakete für Systemerweiterungen für verschiedene Betriebssysteme.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-10-12
Hacker-News-Kommentare
  • Ein Artikel über Spacedrive, einen Open-Source-basierten plattformübergreifenden Datei-Explorer.
  • Einige Nutzer berichteten über Probleme im Zusammenhang mit Spacedrive, darunter Schwierigkeiten beim Durchsuchen von Verzeichnissen mit sehr vielen Dateien.
  • Bedenken hinsichtlich Anforderungen wie Bibliothekserstellung, Teilen von Analysen und Login-Pflicht, die man bei einem gewöhnlichen Datei-Explorer nicht erwartet.
  • Einige Nutzer schlugen vor, dass Spacedrive eher für digitale Kreative geeignet sein könnte, die nicht mit dem Terminal vertraut sind.
  • Kritik daran, dass das Marketing der Software ihren Zweck und Nutzen nicht klar vermittelt.
  • Nutzer schlugen vor, dass Spacedrive für die Dateiverwaltung über mehrere Cloud-Speicherplattformen hinweg nützlich sein könnte.
  • Bedenken hinsichtlich der Latenz und der Indexierungsgeschwindigkeit der Software.
  • Einige Nutzer stellten die Wahl von React für die Softwareentwicklung infrage und schlugen Alternativen wie C++ oder Qt vor.
  • Nutzer schlugen Verbesserungen wie einen klaren Schalter für WAN-Zugriff, bessere Suchleistung und das Hinzufügen von Tabs vor.
  • Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Prisma, das die Entwickler offenbar von der Datenbank isoliert.
  • Nutzer schlugen zusätzliche Funktionen wie die Erkennung von Duplikaten und die Verwaltung von Fotobibliotheken vor.
  • Die Wahrnehmung, dass ein Login in einen Datei-Explorer ungewöhnlich ist und abschreckend wirken kann.
  • Das Konzept eines durchsuchbaren und durchblätterbaren Indexes aller lokalen und Cloud-Dateispeicher erscheint interessant und potenziell wertvoll.
  • Bedenken wegen der Sensibilität aller Dateien, einschließlich lokaler und offline gespeicherter, sowie der Notwendigkeit einer Self-Hosting-/On-Premises-Option.
  • Trotz der Kritik sehen einige Nutzer Potenzial in der Idee und ermutigen die weitere Entwicklung.