- Ein Artikel über die Erfahrungen des Autors mit dem Zimaboard, einem kleinen Single-Board-Computer, den er als das Nächste an seinem idealen Home-Server-Setup betrachtet.
- Das Traum-Home-Server-Setup des Autors umfasst einen niedrigen Stromverbrauch, mehr als 8 GB RAM, genügend Leistung für containerisierte Workloads, 2x SATA- oder NVMe-SSD-Slots, passive Kühlung, kompakte Abmessungen sowie Gigabit-Ethernet oder mehr.
- Das vom Autor gekaufte Zimaboard-Modell ist das Modell 832 mit 8 GB RAM, 32 GB eMMC-Speicher und einer Quad-Core-CPU Intel Celeron N3450 zum Preis von 200 USD.
- Das Zimaboard wirkt wie ein hochwertiges Produkt und zeichnet sich durch sein Gehäuse- und Kühlkonzept sowie einen praktischen Kühlkörper aus, der die CPU unter hoher Last bei etwa 72 °C hält.
- Das Board schaltet sich ein, sobald die Stromversorgung angeschlossen wird, was es gut für ein Home-Server-Setup geeignet macht.
- Das Zimaboard verfügt über 32 GB eMMC-Speicher zum Hosten des Betriebssystems sowie zwei SATA-Ports für zusätzlichen Speicher.
- Der Autor nutzte einen 3D-Drucker, um ein Design zu erstellen, das zwei 2.5"-Laufwerke aufnimmt.
- Der Stromverbrauch des Zimaboard ist niedrig und wurde mit zwei angeschlossenen SSDs unter Volllast zwischen 2.5 W und 14 W gemessen.
- Die Leistung des Zimaboard ist für die Home-Server-Aufgaben des Autors ausreichend, einschließlich GPU-beschleunigtem Transcoding.
- Der Autor verwendet nicht das mit dem Zimaboard mitgelieferte Linux-basierte OS CasaOS, sondern entschied sich stattdessen für Fedora Server und ein btrfs-RAID1-Setup.
- Der Autor weist auf einige Probleme mit den USB-3-Ports hin und hat den PCI-Express-Port nicht getestet.
- Abschließend äußert sich der Autor zufrieden über die Leistung, den niedrigen Stromverbrauch, die Lautlosigkeit und die optische Attraktivität des Zimaboard.
2 Kommentare
So einen Mini-PC mit so einem schönen Design wollte ich schon immer haben, da sollte ich einen Kauf wohl in Betracht ziehen.
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