1 Punkte von GN⁺ 2023-10-09 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Der Text behandelt den vollständig dokumentierten Quellcode des Spiels Elite für das Nintendo Entertainment System (NES).
  • Der Quellcode ist in einem Repository verfügbar, in dem jede Zeile dokumentiert und erläutert wird.
  • Das Repository enthält auch Anleitungen dazu, wie das Spiel aus dem Quellcode gebaut werden kann.
  • Es gibt zwei Versionen des Spiels, die aus dem Quellcode gebaut werden können: die NTSC-Version von Ian Bells persönlicher Website und die PAL-Version von Imagineer.
  • Das Repository wurde zu Bildungszwecken und für nichtkommerzielle Zwecke erstellt, um Menschen dabei zu helfen, das Spiel und seine Entwicklung besser zu verstehen.
  • Der Quellcode des Spiels wurde von Ian Bell und David Braben geschrieben, die Kommentare zum Code stammen von Mark Moxon.
  • Das Repository hat keine Lizenz, daher gilt das ursprüngliche Urheberrecht, und niemand darf das Werk kopieren, verbreiten oder abgeleitete Werke erstellen.
  • Der Quellcode kann in einer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) durchsucht werden, und der Quellcode des Hauptspiels ist auf acht verschiedene ROM-Bänke aufgeteilt.
  • Das Repository enthält außerdem mehrere Artikel mit "Deep Dives", die bestimmte Aspekte des Spiels im Detail behandeln.
  • Für den Build-Prozess werden BeebAsm und Python benötigt; der Prozess ist in der bereitgestellten Makefile definiert.
  • Der Build-Prozess unterstützt zwei Hauptziele: eine Version mit maximal verbessertem Commander und eine Version, die der veröffentlichten Fassung des Spiels entspricht.
  • Das Repository enthält außerdem den Quellcode von zwei verschiedenen Versionen von NES Elite: die NTSC-Version von Ian Bells persönlicher Website und die PAL-Version von Imagineer.
  • Der Text schließt mit dem Hinweis, dass die NTSC-Version tatsächlich nicht auf NTSC-Geräten läuft, aber so geändert wurde, dass sie im NTSC-Modus mit einigen Emulatoren funktioniert.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-10-09
Hacker-News-Kommentare
  • Die NES-Version von Elite nutzte anfangs einen Hardware-Timer, um die Echtzeit für die Physik im Spiel zu verfolgen, musste aber wegen Hardware-Beschränkungen einiger NES-Konsolen auf eine selbst implementierte Echtzeituhr umsteigen.
  • Die Entwickler erstellten eigene Schätzungen dazu, wie viele Taktzyklen jede Funktion pro Frame verbraucht, und nutzten diese, um abzuschätzen, wie viel reale Zeit vergangen war.
  • Das Nachfolgespiel Elite: Dangerous überführt die Spielelemente bei Wahrung der Kontinuität zum Original von 1984 von Vektorgrafik in vollständig gerendertes 3D.
  • Die C-Version des Spiels, Elite - The New Kind, bleibt dem Original größtenteils treu.
  • Der Autor von Elite, Ian Bell, sagte, dass die NES-Version persönlich seine liebste 8-Bit-Version sei.
  • Der Quellcode von Oolite, einem in Objective-C geschriebenen Open-Source-Elite-Klon, ist online verfügbar.
  • Der Quellcode von Elite für das NES ist sehr detailliert und gut dokumentiert.
  • Es gibt Interesse daran, das Spiel auf NTSC-Konsolen zum Laufen zu bringen, doch dafür wären erhebliche Änderungen nötig.