- Linux-basiertes Betriebssystem, optimiert für das Hosting von Containern
- Entwickelt für den Einsatz mit Container-Orchestratoren (z. B. Kubernetes), um den Lebenszyklus von Containern, die in einem Cluster laufen, zu automatisieren
- Die drei Hauptziele sind: Minimalismus, sichere Updates und ein Fokus auf Sicherheit
- Es gibt keine Shell, aber über einen privilegierten „Host“-Container kann mit dem System interagiert werden
- Updates werden über Images bereitgestellt, die in eine bestimmte Partition heruntergeladen werden. Bottlerocket tauscht die Partitionen aus und bootet atomar in die neue Version
- Zur Verwaltung von Updates werden mehrere Partitionen verwendet. Beim Neustart erfolgen atomare Änderungen
- Updates können manuell oder über die nur für Orchestratoren vorgesehenen Tools Bottlerocket Update Operator (brupop) und ECS updater verwaltet werden
- Geschrieben in Rust und etwas Golang
- Das Root-Dateisystem von Bottlerocket ist unveränderlich.
dm-verity bietet transparente Integritätsprüfungen des Root-Dateisystems; wenn Änderungen am zugrunde liegenden Blockgerät erkannt werden, wird der Kernel neu gestartet
- Bottlerocket verfügt über ein variables Dateisystem mit stets aktivierten, erzwungenen und restriktiven SELinux-Richtlinien, was dabei hilft zu verhindern, dass als Root laufende Container riskante Operationen ausführen
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentar
initrdund Argumenten bereitstellt.