- Der Autor hat von Hand ein GPT-2-ähnliches Transformer-Modell aufgebaut, um einfache Sequenzen vorherzusagen und ein tieferes Verständnis von Transformern und dem Attention-Mechanismus zu gewinnen.
- Der Transformer wurde nicht mit bestehenden Gewichten trainiert; stattdessen wurde jedes Gewicht manuell festgelegt.
- Als Aufgabe für den Transformer wurde die Vorhersage der Sequenz "aabaabaabaab..." gewählt, was erfordert, zur Bestimmung der nächsten Ausgabe die beiden vorherigen Token zu betrachten.
- Der Autor verwendet ein Tokenisierungsschema, bei dem 'a' als 0 und 'b' als 1 dargestellt wird.
- Der Code des Modells basiert auf jaymodys picoGPT-GPT-2-Implementierung und wurde zur Vereinfachung teilweise angepasst.
- Zu den Dimensionen des Modells gehören eine Kontextlänge von 5, eine Vokabulargröße von 2 und eine Embedding-Größe von 8.
- Der Autor entwarf die Embedding-Gewichte so, dass die ersten fünf Elemente für positionsbezogene One-Hot-Embeddings und die nächsten zwei Elemente für Token-ID-One-Hot-Embeddings verwendet werden.
- Der Transformer-Block ist so ausgelegt, dass er q-, k- und v-Matrizen erzeugt, das Ergebnis zurück in Embeddings projiziert und dieses dann mithilfe der Token-Embedding-Gewichte erneut auf eine Menge von Next-Token-Logits abbildet.
- Der Autor liefert eine detaillierte Erklärung zum Design des Attention-Heads und zur Projektion in den Embedding-Raum.
- Der letzte Schritt besteht darin, das Ergebnis der Ausführung des Transformer-Blocks mit den transponierten Token-Embedding-Gewichten zu multiplizieren, um die finalen Logits zu erhalten.
- Das Modell verwendet für das Training die Softmax-Funktion und kann für die gegebene Sequenz sinnvolle Vervollständigungen erzeugen.
- Beim Testen mit eindeutigem Kontext erreicht das Modell eine Erfolgsquote von 100 %.
- Der Autor ermutigt die Leser, ein intuitiveres Verständnis von Transformern und Attention zu entwickeln und selbst ein eigenes Modell zu bauen.
- Der Artikel enthält den vollständigen Code des Modells, der Berechnungen mit numpy durchführt und Funktionen für Tokenisierung, Vorhersage und Sequenzvervollständigung definiert.
- Der Autor schlägt vor, die Effizienz des Modells zu verbessern, indem das Kontextfenster verkleinert und Techniken wie Fused Multiply-Add und KV-Caching verwendet werden.
- Der Artikel richtet sich an Leser im Bereich Sprachmodelle, insbesondere an Personen mit Interesse an Machine Learning und KI.
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