2 Punkte von GN⁺ 2023-09-18 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Artikel über den Linear Book Scanner, einen Open-Source-Scanner zum automatischen Scannen von Büchern
  • Ein kostengünstig konzipierter Scanner, der einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden soll
  • Das Funktionsprinzip des Scanners: die Bewegung des Buchs, das sich über die Maschine hin und her bewegt
  • Methode zum Umblättern der Seiten mithilfe eines Vakuum-Mechanismus
  • Während die Seiten durch die Maschine laufen, werden sie von zwei Bildsensoren gescannt
  • In den Scanner integrierte Software, die aus den gescannten Büchern durchsuchbare PDFs erstellt
  • Der Scanner ist als Open Source konzipiert, sodass jeder eine eigene Version dieses Scanners bauen kann
  • Das auffällige Merkmal dieses Scanners ist die automatische Umblätterfunktion, die bei den meisten Buchscannern kaum zu finden ist
  • Der Open-Source-Charakter des Scanner-Designs ermöglicht Beiträge und Verbesserungen durch die Community

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-09-18
Hacker-News-Kommentare
  • Dieser Beitrag diskutiert den Open-Source-Automatik-Buchscanner Linear Book Scanner.
  • Ein Nutzer berichtet von seinen Erfahrungen damit, mit der BoofCV-Bibliothek in Java ein ähnliches Tool gebaut zu haben, das Bilder automatisch verarbeitet und durchsuchbare PDFs erstellt.
  • Ein anderer Nutzer schlägt vor, dass heutige Buchscan-Software noch nicht ausgereift genug ist und Hardware eingesetzt wird, um dies zu ergänzen. Er schlägt vor, mehrere Fotos oder Stereo-Bilder zu verwenden, um flache Seitenbilder zu erzeugen.
  • Derselbe Nutzer erwähnt auch den Bedarf an einem ChatGPT-ähnlichen Tool zur Rekonstruktion der LaTeX-Quellen wissenschaftlicher Literatur.
  • Ein kommerzieller Scanner mit ähnlichem Design wird erwähnt, der das Buch von oben scannt, während sich der Scanner bewegt, und dadurch schonender für das Buch ist.
  • Einige Nutzer äußern Bedenken, dass der Scanner Seiten von Archiv- oder wertvollen Büchern beschädigen oder zerreißen könnte.
  • Ein Nutzer merkt an, dass das Auftrennen eines Buchs vor dem Scannen ein skalierbares Modell sein könnte, und fragt sich, warum das normalerweise nicht so gemacht wird.
  • Ein anderer Nutzer lobt, dass der Scanner Bücher nicht nur digitalisiert, sondern auch schreddert, und betrachtet das als ein 1+1-Angebot.
  • Ein Nutzer erwähnt die Möglichkeit, mit dem Scanner sein eigenes Sprachmodell zu trainieren.
  • Eine sicherere alternative Scannerlösung wird vorgeschlagen, und ein Link mit weiteren Informationen wird bereitgestellt.
  • Die DIY-Book-Scanner-Community wird als Ressource für alle genannt, die sich für dieses Thema interessieren.