- Ein Artikel, der die im Google Testing Blog vertretene Sichtweise infrage stellt und die Lesbarkeit linearen Codes diskutiert
- Der Autor stimmt der Behauptung aus dem Google Testing Blog nicht zu, dass Funktionen mit getrennten Abstraktionsebenen besser lesbar seien
- Er argumentiert, dass linearer Code, der sich von oben nach unten lesen lässt, intuitiver und leichter zu verstehen ist als Code, der zwischen verschiedenen Abstraktionsebenen hin- und herspringt
- Zur Veranschaulichung nutzt der Autor das Beispiel einer Funktion zum Pizzabacken und wirft die Frage auf, ob diese Funktion den Ofen selbst aufheizt oder ob der Ofen vorher vorgeheizt werden muss
- Er schlägt vor, dass die Lesbarkeit von Code nicht durch eine Struktur entsteht, die Abstraktionsebenen trennt, sondern dadurch, dass klar erklärt wird, was die einzelnen Teile des Codes tun
- Der Autor spricht sich gegen das Extrahieren kleiner Funktionen aus linearem Code aus, insbesondere wenn sie nur einmal verwendet werden, da der Nutzen den Verlust an Linearität nicht aufwiegt
- Außerdem weist er auf ein mögliches Problem in Zusammenhang mit der Pizza-Funktion hin und fragt, warum jedes Mal ein neuer Ofen erzeugt wird, wenn eine Pizza gemacht wird, was in echtem Code zu Performance-Problemen führen könnte
- Er schlägt vor, dass der Ofen ein Parameter der Funktion sein sollte, dessen Bereitstellung in der Verantwortung des Aufrufers liegt, und dass die Funktion statt einer Pizza eine Box zurückgeben sollte
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