- Microsoft hat ein neues Urheberrechtsversprechen angekündigt, damit Kunden Copilot ohne Sorgen um Urheberrechtsfragen nutzen können.
- Falls durch Copilot-Tools Urheberrechtsprobleme entstehen, übernimmt Microsoft die potenzielle rechtliche Haftung.
- Das ist nicht das erste Mal: Microsoft schützt seine Kunden bereits seit Langem bei Patentstreitigkeiten im Zusammenhang mit Microsoft-Produkten und weitet diesen Schutz nun aus.
- Außerdem reagiert das Unternehmen sensibel auf Urheberrechtsfragen rund um generative KI und bemüht sich, die Rechte von Urhebern zu schützen.
- Mit verschiedenen Technologien und Tools wie Meta-Prompts, Content-Filtering, Klassifizierung, Monitoring und Missbrauchserkennung stärkt Microsoft den Schutz von Urheberrechten und Privatsphäre.
- Das Copilot-Urheberrechtsversprechen umfasst die Ausgaben der kommerziellen Copilot-Dienste von Microsoft sowie von Bing Chat Enterprise.
- Dazu gehören Microsoft 365 Copilot für Word, Excel, PowerPoint und andere Anwendungen sowie GitHub Copilot zum Schreiben von Code.
- Microsoft hält an seiner Position fest, keinerlei Urheberrechtsansprüche auf von Copilot erzeugte Ergebnisse zu erheben.
- Damit macht das Unternehmen klar, dass Urheberrechtsprobleme nicht von Kunden getragen werden sollten, sondern von Anbietern von KI-Diensten.
2 Kommentare
Sie übernehmen die Verantwortung für Urheberrechtsprobleme vollständig...
Aus Unternehmenssicht dürfte das hilfreich sein, um Copilot einzusetzen.
KI-Zusammenfassung des HN-Threads