5 Punkte von kunggom 2019-12-12 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen

Es ist eine Technologie aufgetaucht, die digitale Daten in DNA-Molekülen in Kunststoffgegenständen speichern kann, darunter auch in Objekten aus dem 3D-Drucker. Das wird als DNA-of-Things bezeichnet. Die DNA-Moleküle wurden in kleinen Glaskügelchen eingeschlossen, um die Haltbarkeit zu erhöhen, und selbst bei einer höheren Fehlerquote der DNA lassen sich die Daten präzise auslesen. Die zugehörige Forschungsarbeit wurde in der Fachzeitschrift [Nature Biotechnology] veröffentlicht. Da der Originaltext nur mit kostenpflichtigem Abonnement einsehbar ist, wird hier eine Sekundärquelle verlinkt.

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