- Der Autor berichtet von einer Erfahrung, bei der er wegen gut gemeinter Sicherheitsforschung durch Mitstudierende rechtlich bedroht wurde
- Der Autor und befreundete, an Sicherheit interessierte Personen entdeckten Schwachstellen in einer anonymen Social-Media-App namens Fizz
- Sie meldeten Fizz die Schwachstellen verantwortungsvoll, doch statt das Problem zu beheben, schickte Fizz Drohungen und verlangte Stillschweigen
- Der Autor bat die Electronic Frontier Foundation (EFF) um rechtliche Hilfe und entwarf eine Reaktion auf die Drohungen von Fizz
- Die Situation wurde schließlich einvernehmlich gelöst, und Fizz legte das Problem am Ende gegenüber den Nutzern offen
- Rückblickend teilt der Autor drei zentrale Lehren aus der Erfahrung, darunter Sicherheitsforschung rechtmäßig und gut dokumentiert durchzuführen sowie bei rechtlichen Drohungen ruhig zu bleiben und sich von Anwälten unterstützen zu lassen
- Abschließend übergibt der Autor die Geschichte an andere Vortragende, die Erfahrungen aus anderen Aspekten des Prozesses der Offenlegung von Schwachstellen teilen
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