- Der Artikel erläutert, wie sich YouTube-Werbung auf Apple TV blockieren lässt, indem Werbung aus den Protocol-Buffer-(Protobuf-)Daten von Google entschlüsselt und entfernt wird.
- Der Autor nutzte einen Man-in-the-Middle-Proxy zwischen Apple TV und dem Internet, um HTTPS-Traffic zu entschlüsseln und die Protobuf-Daten zu lesen, mit denen Google Werbung in YouTube einfügt.
- Im Protobuf-Format wurde ein Fehler gefunden, durch den der Autor ein einzelnes Byte ändern und so die Werbung effektiv entfernen konnte.
- Der Artikel bietet eine Anleitung zum Einrichten eines Netzwerk-Routers, um verschiedene Arten unerwünschter Inhalte wie Malvertising, Tracking und Clickbait zu blockieren.
- Der Autor baute den Router mit FreeBSD und pfSense und nutzte den Fehler im Google-Protocol-Buffer-Format, um YouTube-Werbung zu blockieren.
- Obwohl der Autor eine Methode zum Blockieren von Werbung gefunden hat, unterstützt er weiterhin Content-Ersteller und kauft YouTube Premium.
- Der Artikel behandelt außerdem, warum es aus Datenschutz- und Bandbreitengründen wichtig ist, Malvertising und Verhaltens-Tracking zu blockieren.
- Der Autor verwendete dedizierte Hardware mit Verschlüsselungs-Befehlssätzen, um das gesamte Netzwerk zu schützen.
- Der Artikel behandelt außerdem die Einrichtung von DNS-Ad-Blocking, die Trennung des Netzwerk-LANs und den Prozess, den YouTube-Werbealgorithmus auszutricksen.
- Der Artikel schließt mit einer Diskussion über den Wert von YouTube Premium und die Bedeutung des Blockierens von Malvertising und Verhaltens-Tracking.
2 Kommentare
Der Originalbeitrag ist ziemlich lang. Der Ablauf ist zwar interessant, aber der eigentliche Punkt ist, dass der Autor am Ende doch einfach YouTube Premium bezahlt und nutzt.
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