- Ein tiefgehender Artikel über KI-Bildgenerierung, geschrieben von Sam Bleckley, einem Experten mit Hintergrund in Kunst und Software Engineering
- Das vom Autor erklärte Konzept des „latenten Raums“ und wie ähnliche Bilder bei der KI-Bildgenerierung als ähnliche Zahlenlisten dargestellt werden
- Diskussion des Artikels über „Stable Diffusion“, eine in der KI-Bildgenerierung populäre Methode, bei der Bilder verrauscht, im latenten Raum platziert und dann vom Computer geordnet werden
- Laut der Prognose des Autors wird generative KI einen Teil der Bild- und Texterstellung ersetzen, bei dem der Inhalt nicht wichtig ist, etwa Header-Bilder für Blogbeiträge oder Inhalte für SEO-Zwecke
- Trotz des Potenzials generativer KI glaubt der Autor, dass es schwierig ist, ein bestimmtes Bild zu erzeugen, was sie für komplexe Anforderungen weniger nützlich macht, wenn kein Illustrator beteiligt ist
- Der Autor schlägt vor, dass kommerzielle Illustratoren KI in ihren Workflow integrieren müssen, um ihr Arbeitstempo zu halten, und KI nutzen sollten, um langweilige Details auszufüllen, während sie sich auf die Kernfunktionen des Bildes konzentrieren
- Obwohl die Forschung zu generativer KI in die richtige Richtung geht, äußert der Autor Bedenken darüber, dass die auf den Markt kommenden Produkte sich nicht leicht in den Workflow von Illustratoren integrieren lassen
- Der Autor kann für Aufträge in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 kontaktiert werden; erreichbar unter sam@sambleckley.com
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