- Diskussion über den Bau von Compilern mit TypeScript, wobei dessen überraschende Eignung betont wird
- OCaml wurde historisch für sprachzentrierte Arbeiten wie formale Spezifikationen oder Hobbysprachen verwendet, während C++ für produktionsreife Implementierungen gewählt wurde
- Rust als neuerer Zugang kombiniert die Vorteile von ML und C++ und ergänzt eigene Funktionen wie sicheres Multithreading
- Aufgrund der als veraltet wahrgenommenen Seiten von OCaml empfiehlt der Autor TypeScript als praktische Alternative für Menschen, die hobbymäßig daran arbeiten
- Ausgehend von Deno zeigt der Autor, wie man in TypeScript einen kleinen Type Checker schreibt; Deno bietet als Runtime für TypeScript eine sofort nutzbare Erfahrung
- Hervorgehoben wird das flexible und zugleich leichtgewichtige Typsystem von TypeScript, und der Autor zeigt, wie sich in TypeScript ein Abstract Syntax Tree (AST) definieren lässt
- Der Autor zeigt mithilfe von TypeScript-Features, wie man Ausdrücke definiert, Laufzeit-Typinformationen verarbeitet und ähnliche Ausdrücke abstrahiert
- Anschließend wendet sich der Autor der Typinferenz zu und zeigt, wie man in TypeScript Typen definiert, Typen vergleicht und Typen herleitet
- Zum Schluss lobt der Autor die Produktivität von TypeScript wegen des effektiven Entwicklungs-Workflows von Deno, der hervorragenden Tools von TypeScript und der Stärke der Sprache sowohl zur Laufzeit als auch zur Compile-Zeit
- Der Autor schlägt vor, TypeScript künftig wahrscheinlich als Werkzeug für kleine Sprach-Hacks zu verwenden
- Abschließend zeigt der Autor, wie sich Desugaring in TypeScript typsicher ausdrücken lässt
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Hacker-News-Kommentare
rundas Visitor-Pattern durch einen Switch im IIFE-Stil zu vermeiden.