3 Punkte von GN⁺ 2023-08-15 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • AI Town ist eine virtuelle Stadt, in der KI-Charaktere leben, sich unterhalten und sozialen Aktivitäten nachgehen.
  • Dieses Projekt ist von der Forschungsarbeit "Generative Agents: Interactive Simulacra of Human Behavior" inspiriert und bietet ein Starter-Kit, das zum Aufbau und zur Anpassung einer AI Town benötigt wird.
  • Das Hauptziel des Projekts ist es, eine Plattform bereitzustellen, die eine starke Grundlage für alles bietet, von einfachen Projekten bis hin zu skalierbaren Multiplayer-Spielen.
  • Die Backend-Engine unterstützt standardmäßig gemeinsam genutzten globalen Zustand, Transaktionen und ein Journal aller Ereignisse.
  • Ein zweites Ziel ist es, die Nutzung von JS/TS-Frameworks zu ermöglichen, da die meisten Simulatoren in Python geschrieben sind.
  • Zum verwendeten Stack gehören Convex für Game Engine und Datenbank, Pinecone für VectorDB, Clerk für Auth, OpenAI für Textmodelle, Fly für Deployment sowie Replicate und Fal.ai für die Generierung von Pixel Art.
  • Das Projekt bietet ausführliche Anleitungen dazu, wie man das Repository klont, Pakete installiert, Umgebungsvariablen setzt und den Code ausführt.
  • Es enthält außerdem Anleitungen dazu, wie man die eigene Simulation anpasst, etwa durch das Erstellen eigener Charaktere und Geschichten, das Aktualisieren von Sprite Sheets und das Anpassen des Hintergrunds.
  • Zu den Projekt-Credits gehören Tile Sheets von George Bailey und hilau sowie das ursprüngliche POC unter https://github.com/pierpo/phaser3-simple-rpg.
  • Wenn das Fenster inaktiv ist, wird die Simulation nach 5 Minuten pausiert, startet aber erneut, sobald die Seite geladen wird.
  • Das Projekt bietet außerdem verschiedene Befehle zum Ausführen, Testen und Debuggen sowie Anleitungen zur Bereitstellung der App.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-08-15
Hacker-News-Kommentar
  • Artikel über das Projekt „AI-town“, das es Nutzern ermöglicht, mit JavaScript ihre eigene maßgeschneiderte KI-Weltsimulation auszuführen
  • Es wird empfohlen, das Open-Source-Projekt Generative Agents als Referenz heranzuziehen und zu prüfen
  • Lance Martin hat das Projekt und lokale Modelle erfolgreich mit llama.cpp und ollama.ai integriert; da die gesamte Inferenz lokal stattfindet, ist es kosteneffizient und ermöglicht lange Simulationen
  • KI-Agenten innerhalb der Simulation können miteinander interagieren; zum Beispiel kann ein Agent eine Party veranstalten und Einladungen an andere verschicken
  • Diese Technologie hat Potenzial für künftige Spielanwendungen wie Tabletop-Bluffspiele, in denen versucht wird, echte Nutzer davon zu überzeugen, dass jeder KI-Agent ein realer Nutzer ist
  • Die Technologie könnte verwendet werden, um Spiele wie Animal Crossing zu entwickeln, bei denen die Interaktion mit NPCs ein zentraler Teil des Gameplays ist. KI-Charaktere könnten einzigartige Persönlichkeiten haben und neue Dialoge erzeugen
  • Einige Nutzer sind von diesem Projekt so inspiriert, dass sie begeistert davon sind, ein Game-Studio zu gründen und darauf aufbauend komplexere Strategiespiele zu entwickeln
  • Es gibt Probleme, auf die man achten sollte, etwa wenn GPT beide Seiten eines Gesprächs zurückgibt
  • Das Projekt AI-town wird für sein integriertes Backup-Framework gelobt, das für künftige LLM-Projekte nützlich sein könnte
  • Einige Nutzer spekulieren über die Möglichkeit, in einer weiterentwickelten Version dieses Projekts leben zu können
  • Der Artikel erwähnt ein GitHub-Repository von a16z, das verschiedene interessante Projekte enthält
  • Es gibt Bedenken, wie sich LLMs innerhalb der Grenzen der Simulationsumgebung angemessen steuern lassen