- Ein humorvoll-kritischer Artikel über die Erfahrungen des Autors bei der Erforschung der Elektronenbandstruktur in Germanium
- Der Autor behauptet, dass die weithin akzeptierte Theorie, wonach der Widerstand von Germanium exponentiell von der Temperatur abhängt, falsch sei
- Der Autor erklärt, dass er die Experimente mit unzureichender Ausrüstung durchgeführt habe und zu dem Schluss gekommen sei, dass die Theorie falsch und die Forschung Zeitverschwendung gewesen sei
- Der Autor äußert Unmut über die komplexen Theorien zum Verhalten von Elektronen in Germanium und legt nahe, dass sie unnötig kompliziert seien
- Zu den Experimenten des Autors gehörte es, Drähte an einen Germaniumkristall zu löten, was er als äußerst schwierig empfand
- Der Autor kritisiert den Mangel an Unterstützung und Ressourcen, darunter defekte Geräte und eine undichte Thermoskanne
- Der Autor behauptet, dass die mühsam gesammelten Daten die erwartete exponentielle Beziehung zwischen Temperatur und Widerstand nicht stützten
- Der Autor deutet humorvoll an, er habe die Darstellung der Daten so manipuliert, dass sie legitim aussah, und vergleicht dies mit der Entdeckung des Top-Quarks
- Der Autor schließt mit Bedauern darüber, statt Physik Informatik gewählt zu haben, und legt nahe, Letzteres wäre lukrativer gewesen
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