- Hacker behaupten, sie hätten in Teslas Software gesperrte Funktionen im Wert von rund $15000 freigeschaltet, darunter Sitzheizung, Beschleunigung und FSD
- Sie führten einen Voltage Fault Injection Attack (Spannungsfehlerinjektionsangriff) gegen den AMD Secure Processor (ASP) durch
- Mit günstiger Hardware setzten sie den frühen Boot-Code des ASP außer Kraft und erlangten eine Root-Shell unter Linux
- Die Hackergruppe behauptet, dieser "Tesla Jailbreak" sei "nicht patchbar" und ermögliche die "Ausführung beliebiger Software auf dem Infotainment-System"
- Außerdem solle sich damit der fahrzeugspezifische hardwaregebundene RSA-Schlüssel extrahieren lassen, der im internen Service-Netzwerk von Tesla zur Authentifizierung und Autorisierung des Fahrzeugs verwendet wird
- Letztlich könnten damit nahezu alle softwareseitig gesperrten Funktionen im Tesla-Fahrzeug freigeschaltet werden, auch FSD, dafür sei jedoch weitere Reverse Engineering-Arbeit nötig
- Solche Exploits werden in der Regel mit Tesla geteilt, um dem Autohersteller beim Absichern seiner Systeme zu helfen
- In diesem Fall sagten die Hacker, dass sie Teslas Sicherheit trotz des Exploits für besser halten als die anderer Autohersteller
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