2 Punkte von mansuiki 12 일 전 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen

Hallo, ich bin der Entwickler hinter Kuku. Kuku ist ein lokaler Markdown-Wissensarbeitsbereich für macOS.

Die Kernidee ist einfach. Der Ursprung der Notizen sind keine DB innerhalb der App, sondern ganz normale .md-Dateien in einem Ordner des Nutzers. Darauf setzen wir wikilink, backlink, graph view, full-text search und AI editing.

Die AI-Funktionen fühlen sich weniger wie ein zusätzlich angehängtes Chatfenster an, sondern eher wie ein Ablauf, bei dem der Vault gelesen wird, nötige Änderungen vorgeschlagen werden und der Nutzer diese per Diff prüft und anwendet. So wie Cursor/Codex im Code ein Diff zeigt, wollte ich auch für die Wissensbasis erreichen, dass die AI nicht nach Belieben überschreibt, sondern der Mensch prüft und entscheidet.

Was man aktuell direkt ausprobieren kann:

  • macOS Public Beta
  • MIT Open Source
  • lokaler Markdown-Vault
  • wikilink/backlink/graph/search
  • AI Ask/Agent/Inline editing
  • BYO Gemini key
  • basiert auf Tauri + SolidJS + Rust + Go

Der Grund, warum ich das gebaut habe: Es war einfach zu schade, dass gute Zusammenfassungen/Entscheidungen/Ideen aus AI-Chats im Gesprächsfenster verloren gehen. Umgekehrt bewahren bestehende Notiz-Apps Wissen zwar gut auf, aber wenn AI dazukommt, wirkt es oft cloud-first oder stark wie ein Plugin.

Mich interessiert vor allem Folgendes: Was wäre für die Leute bei GeekNews bei so einer App der Maßstab dafür, dass sie „einen Versuch wert“ ist?

  • plain Markdown beibehalten
  • local-first/private
  • AI-Diff-Review
  • Richtung self-hostable sync
  • Obsidian-Kompatibilität/Migration

Was davon ist am wichtigsten? Schonungsloses Feedback ist ausdrücklich willkommen. Ein GitHub-Star ist ebenfalls eine große Unterstützung.

Website: https://www.kuku.mom/

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